Drei Fragen an Jan-Jesse Müller

Juni 16, 2021

Mit 35 Jahren Kommunikationserfahrung gehört Jan Müller zu den "alten Hasen" bei C-Matrix. In unseren "drei Fragen an" plaudert er aus dem Nähkästchen, wie sich die Branche in den letzten Jahren verändert hat, was ihn an der Kommunikation von Infrastrukturprojekten am meisten reizt und wie er seine Freizeit geniesst.

Du betreust in der C-Matrix überwiegend Infrastrukturprojekte und Aufträge der öffentlichen Hand. Was erfreut dich an dieser Arbeit am meisten?

Die Vielfalt und Komplexität der Aufgaben macht für mich den Reiz aus: Das geht von der Beantwortung von Bürgeranfragen über Anwohnerinformationen, die Organisation von Tagen der offenen Baustelle bis zur Ausstellungsgestaltung. Spannend ist auch das Baugeschehen an sich, sei es der Tunnelbau bei einem ASTRA-Projekt oder die Limmattalbahn, die wir begleiten. Dazu kommt die Sinnhaftigkeit der Aufgabe und die kooperative Zusammenarbeit mit den Baufachleuten.

Du hast bereits 35 Jahre Erfahrung in der Kommunikationsbranche. Wie hat sich das Umfeld im Laufe der Jahre verändert und wie reagiert man als «alter Hase» auf solche Veränderungen?

Die Digitalisierung und die Transformation der Medienbranche sind die grössten Veränderungen. Auch als «Alter Hase» muss man sich laufend anpassen bezüglich Technologie und verändertem Medienverhalten mit Online und Social Media. Dabei kann ich viel von jungen, engagierten Kolleginnen und Kollegen lernen, aber auch von meinen erwachsenen Söhnen. Das Wichtigste ist, neugierig zu bleiben.

Wo findest du Erholung und Ausgleich zum Arbeitsalltag?

Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, bei gutem Essen, Wein und selbst gemixten Drinks, gerne auch wandernd oder mit dem Velo. Yoga und Chorgesang kamen leider zu kurz in Corona-Zeiten, meine Gesangsstunden sind glücklicherweise schon länger wieder möglich. Zudem freue ich mich aufs Reisen und auf Theaterbesuche. Last but not least: Gute Bücher lesen!

LATEST NEWS

1 2 3 28